Kosten für Scheidung und Kosten für Arbeitsrecht

Gesetzliche Grundlage für meine Gebühren ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.

Bei aussergerichtlichen Tätigwerden schließe ich mit Ihnen eine Honorarvereinbarung, die die Schwierigkeit des Falles gebührenrechtlich berücksichtigt.
Eventuell auftretende Fragen können im Termin direkt mit Ihnen erörtert werden.

Für den Fall, dass Sie nicht in der Lage sind, die Kosten einer Beratung aufzubringen, werden selbstverständlich Beratungsscheine akzeptiert.

Bei einer außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung wird - wie es das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz vorsieht - nach Gegenstandswerten abgerechnet. Die Höhe der entstehenden Kosten wird mit Ihnen im jeweiligen Verfahrensstadium ausführlich besprochen.

Eventuell auftretende Fragen werden kurzfristig telefonisch oder im Termin beantwortet.

Für den Fall, dass Sie die Kosten einer gerichtlichen Vertretung nicht aufbringen können, besteht die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu erhalten. Es wird mit Ihnen ausführlich besprochen, ob Sie Anspruch darauf haben.

Die Kosten ergeben sich aus dem gesetzlich geregelten Streitwert.Der Streitwert ist nicht die Summe, die man bezahlen muss, sondern nur die Bemessungsgrundlage.

Der Streitwert bei einer Scheidung ist der dreifache Nettoverdienst beider Parteien.

Im Unterhaltsrecht wird in der Regel ein Jahresbetrag der geforderten Summe als Streitwert angesetzt.

Im Arbeitsrecht bemisst sich der Streitwert nach der nicht gezahlten Lohn-oder Gehaltssumme.